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Der Diakonieverein ...

… gedenkt seines langjährigen Vorsitzenden Günter Guse. Zu seiner Beisetzung hat die Familie anstelle von Kranz- und Blumenspenden um eine Spende für den Diakonieverein gebeten. Für diese großzügige Spende bedankt sich der Diakonieveren sehr bei der Familie und bei allen, die dazu beitragen haben.

… hat der Caféteria des „Elsa-Brändström-Hauses“ einen modernen, vollautomatischen Kaffeeautomaten gespendet. Diese Nachricht mag im Rahmen von Diakonie überraschen. Aber jeder weiß, daß Kaffee, Tee und Schokolade mehr sind als Flüssigkeitsspender. Kaffee und Konsorten sind der Mittelpunkt, um den herum Menschen ins Gespräch kommen, sich kennenlernen, Ideen entwickeln und Pläne schmieden. Das „EBH“ verfügt jetzt über solch einen Treffpunkt, und zwar unabhängig von den Öffnungszeiten der Caféteria. Das kommt Bewohnern, Gästen und nicht zuletzt den Mitarbeitern zugute. Nachdem die Caféteria im Gemeindehaus geschlossen hat, bieten sich hier neue Möglichkeiten. Einziger Bitterstoff außerhalb des Kaffees: Der Automat braucht einen Euro in passenden Münzen, er wechselt nicht. Aber wie sagte „Testimonial“ Pastor Pernak: „Der Kaffee schmeckt wirklich gut!“

Nachruf Günter Guse

„Alles hat seine Zeit“: Das war der Leitgedanke der Trauerfeier für Günter Guse, der am Silvesterabend des vergangenen Jahres im Alter von 80 Jahren verstorben ist.

Seine Zeit in der Gemeinde Eppendorf-Goldhamme begann mit seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahre 2001. Teilnehmendes Gemeindemitglied war er schon immer, jetzt wurde Günter Guse als Presbyter nachberufen und aufgrund seiner Fachkenntnis Finanzkirchmeister; ihm oblag also ohne lange Einarbeitungszeit die Verwaltung und Überwachung aller Haushalte der Gemeinde.

In seine Zeit als Presbyter, 2001 – 2011, fällt die Finanzkrise des Kirchenkreises Bochum und deren Bewältigung, eine Aufgabe, die Günter Guse mit fundierter Sachkenntnis, Genauigkeit, Entschiedenheit, Standhaftigkeit und Beharrlichkeit löste. Noch heute sprechen damals Beteiligte mit Hochachtung von dem, was Günter Guse geleistet und für die Gemeinde erreicht hat. Von dem Fundament, das er gelegt hat, zehrt die Gemeinde noch heute. So war wohl sein Selbstverständnis: Ich bin an diesen Platz gestellt, ich tue mein Bestes, so wahr mir Gott helfe. Das galt auch für seine Aufgaben im Kirchenkreis, wo er als Synodaler, im Rechnungsprüfungsausschuß und im Finanzausschuß wirkte. Diese Tätigkeiten mußte er nach dem Landeskirchenrecht am 26.9.2011 mit Erreichen der Altersgrenze niederlegen.

Zuvor, am 1. Januar 2007, vollzog sich die Fusion der Gemeinden Eppendorf und Engelsburg-Goldhamme zu Eppendorf-Goldhamme. Daß dieser Zusammenschluß nach nunmehr zehn Jahren auch haushälterisch ein Erfolg geworden ist, liegt nicht zuletzt daran, daß Günter Guse sie durch einen neuen, gemeinsamen Haushalt gründlich vorbereitet hatte.

Hausbau und Immobilienverwaltung waren möglicherweise nicht das, was er für seine Kernkompetenzen hielt, aber wenn es darum ging, das finanzielle Fundament der Gemeinde zu stärken, arbeitete er sich auch darin ein; so erhielt z. B. der Große Kirchsaal In der Rohde im Jahre 2005 neue, wärmegedämmte Fenster. Vor allem aber durch die sehr gut angenommene Baumaßnahme Steinhagen (2008 bis 2011) schuf er die Voraussetzung dafür, daß bei rückläufigen Kirchensteuerzuweisungen neue Einnahmen erzielt werden.

Günter Guses zweites Herzensanliegen war die Diakonie, und so wurde er 2005 als Nachfolger von Egon Eckert zum Vorsitzenden des Diakonievereins und des Diakonieausschusses gewählt. Über die Altersgrenze hinaus bis zum März 2016 hatte er dessen Vorsitz inne und blieb ihm danach als Sachkundiges Gemeindemitglied verbunden.

Die Chance für Eppendorf, ein Zentrum diakonischen Arbeitens zu werden, erkannte Günter Guse früh, und so holte er 2006 entschlossen die Ambulante Pflege der Diakonie in den umgebauten Gemeindesaal des alten Pfarrhauses an der Elsa-Brändström-Straße, vormals Weitmarer Straße 20. Im vorigen Jahr feierte die Diakoniestation ihr zehnjähriges Bestehen an dieser Stelle.

Das „Elsa-Brändström“- Alten-und Pflegeheim sowie die Wohnungen für Betreutes Wohnen an der Elsa-Brändström-Straße existierten bereits in der konkreten Planung, aber es fiel in die Zeit Günter Guses als Vorsitzendem von Diakonieverein und Diakonieaussschuß, daß endlich im Jahr 2006 der Bau begonnen und der Grundstein gelegt wurde. Nach dem Richtfest im Februar 2007 konnte im August 2007 die Einweihung gefeiert werden. Das „Elsa-Brändström-Haus“ ist zu einem Wesenskern der Diakonie in Eppendorf-Goldhamme geworden; in diesem Jahr feiern wir sein zehnjähriges Bestehen.

Den Diakonieverein der Gemeinde würdigte Günter Guse in einer umfangreichen Festschrift zum 25jährigen Bestehen des Vereins im Jahr 2010. Denn auch dies war ihm wichtig: Diakonie ist nicht nur öffentliches Großprojekt, Diakonie ist das gemeinsame Handeln einzelner zum Wohle aller.

In diesem Sinne arbeite er auch, öffentlich weniger bekannt, als Gesellschaftervertreter der Inneren Mission-Diakonisches Werk Bochum und als Mitglied im Kuratorium Stiftung Overdyck.

Ebenfalls außerhalb der eigenen Gemeinde unterstützte er als Mitglied im Bevollmächtigtenausschuß. fachkundig die Neuorganisation der Kirchengemeinde Hordel.

In seiner Gemeinde Eppendorf-Goldhamme war Günter Guse immer präsent, aber nicht immer öffentlich. Das war sein ausdrücklicher Wunsch und der seiner Familie. Wir haben diesen Wunsch respektiert.

 

Der Diakonieverein der Kirchengemeinde Eppendorf-Goldhamme hat eine neue Vorsitzende, ...

... Gertraut Nordhoff. Im Diakoniegottesdienst stellte Diakoniepfarrer Sven Pernak die neue Vorsitzende im Rahmen eines Dialogs der Gemeinde vor. Darin wurde deutlich, daß Diakonie die zentrale Querschnittaufgabe einer Gemeinde ist. Der Diakonieverein ist in allen diakonischen Bereichen aktiv oder hilft finanziell; zur Zeit setzt er Schwerpunkte in der Unterstützung älterer Menschen im Elsa-Brändström-Haus und ganz junger in den drei Kindergärten.

Der langjährige Vorsitzende des Diakonievereins Günter Guse konnte leider nicht am Gottesdienst teilnehmen und soll zu einem späteren Zeitpunkt gebührend verabschiedet werden.

Wir haben Abschied genommen von Egon Eckert.

Am 16. Juli 2016 ist der ehemalige langjährige Vorsitzende unseres Diakonievereins Eppendorf, Egon Eckert, im Alter von 84 Jahren im Elsa­Brändström­Haus verstorben, dem Haus, für dessen Bau er viele Jahre gekämpft hat. Für Egon Eckert bedeutete Diakonie Dienst für hilfebedürftige Menschen. Diakonie war für ihn gelebte Nächstenliebe. Dafür setzte er sich in der Ev. Kirchengemeinde Eppendorf ein, unermüdlich und streitbar, immer im Dienst der Sache. Gegen starke Widerstände hat Egon Eckert z.B. dafür gesorgt, dass die Finanzmittel des Vereins ausschließlich für die satzungsgemäßen Ziele des Vereins eingesetzt und dem Wunsch der Mitglieder und Spender entsprechend verwendet wurden. Sein größter Traum aber war, in Eppendorf ein stationäres Alten­ und Pflegeheim zu errichten. Dafür setzte er sich mit all seiner Kraft ein. Beruflich und in der ehrenamtlichen Gemeindearbeit: Egon Eckerts Leben war immer mit Diakonie verbunden. 1985 war er einer der Presbyter, die die Gründung des Diakonievereins beschlossen, am 18.03.1993 übernahm er dessen Vorsitz. Da er für
eine Wiederwahl nicht mehr zur Verfügung stand, schied er mit der Jahreshauptversammlung am 17.02.1995 aus dem Diakonieausschuss aus, übernahm jedoch drei Jahre später, am 09.02.1998, wieder dessen Vorsitz. Nach weiteren sieben Jahren als Vorsitzender trat er nach einem Zerwürfnis mit der Kirchengemeinde Eppendorf am 21.02.2005 zurück. Zuvor aber erfüllte sich sein großes Ziel: Die Diakonie­Ruhr Bochum beschloss den Bau einer stationären Pflegeeinrichtung. Am 17. August 2007 wurde in seinem Beisein das „Elsa­BrändströmHaus“ im Ortskern von Eppendorf eingeweiht. Als Presbyter, Finanzkirchmeister, Synodaler und als Vorsitzender des Diakonieausschusses hat sich Egon Eckert mit großem Sachverstand und hohem persönlichen Einsatz auf Gemeinde­ und Kirchenkreisebene insbesondere für die Belange der Diakonie eingesetzt. Als Dankeszeichen der Diakonie war er für die Auszeichung mit dem Kronenkreuz vorgesehen.
Wir vermissen ihn – den Menschen und sein besonderes Engagement.
Günter Guse Altvorsitzender des Diakonievereins und des Diakonieausschusses Eppendorf
G. Nordhoff Vorsitzende des Diakonievereins und des Diakonie­Ausschusses

7000 €: Diesen Betrag hat der Diakonieverein der Kita Cheruskerstraße für den „U3-Umbau“ zugesagt

Ein Teil des Geldes soll für den „Wickelbereich“ verwandt werden, ein anderer für stabile Hochstühle.

Der Wickelbereich soll sowohl für die ganz kleinen als auch für die bald dreijährigen Kinder geeignet sein. Wenn zum Beispiel der Wickelbereich Treppchen hat, können die größeren Kleinkinder selbst hinaufklettern, und das kommt dem Rücken der Mitarbeiterinnen zugute. Stabile Hochstühle sind notwendig, denn die ganz Kleinen sollen sicher sitzen, wenn sie gefüttert werden.

Damit hat der Diakonieverein insgesamt 21.000 € dafür bereitgestellt, daß in allen drei Kindergärten der Kirchengemeinde auch Kinder unter drei Jahren altersgemäß betreut werden können.

10 Jahre Diakoniestation in Eppendorf

Auf der Suche nach einem neuen Standort für die Diakoniestation Süd-West machte die damalige Diakonie-Pfarrerin Anja Vollendorf den Vorschlag, in das alte Gemeindehaus zu ziehen. Gesagt – getan. Kurze Zeit später wurde fleißig umgebaut und am 26. April 2006 zog die Diakoniestation in die frisch renovierten Räume ein und nahm ihren Dienst auf.

So konnte an das alte Modell der Gemeindeschwester angeknüpft werden. Die ambulante Pflegestation ist jetzt direkt im Stadtteil und aus der Gemeinde nicht mehr wegzudenken. Es entstand eine sehr gute Zusammenarbeit mit der Gemeinde und dem Diakonieverein. Schnell wuchs die Zahl der Betreuten an. Die Mitarbeiterzahl ist auf 20 angestiegen.

Die Diakonischen Dienste übernehmen die pflegerische Versorgung und medizinische Behandlungspflege von Pflegebedürftigen. Neben Grundpflegen und Hauswirtschaften werden auch Insulin-Injektionen, Blutzuckermessungen, An- und Ausziehen der Kompressionsstrümpfe und vieles mehr durchgeführt.

Als ergänzendes Angebot wurde der Besuchsdienst „Entgegenkommen“ gegründet. Menschen mit und ohne Demenz können stundenweise zu Hause betreut werden. Angehörige werden durch diesen Dienst oft entlastet.

Frau Broszio, die Pflegedienstleitung der Diakoniestation, berät Sie gerne persönlich nach Terminabsprache. Rufen Sie uns an: 02327/ 99 47 270. 

Text und Bild: Monika Rieckert

Die Geschichte der Diakonie in Eppendorf

Am Anfang stand der Traum von der zweiten Gemeindeschwester in Eppendorf - mit dem Ergebnis der Gründung des Diakonievereins am 18.04.1985.

Der Diakonieverein finanzierte mit den Beiträgen und Spenden seiner (Gemeinde-)Mitglieder die Einstellung einer zweiten Gemeindeschwester. Das Ziel dieses Engagements war die Erweiterung der ambulanten Pflege für die älteren pflegebedürftigen Eppendorfer Bürger. 20 Jahre später wird das Engagement noch einmal deutlich: Der Diakonieverein beteiligt sich am Umbau des alten Gemeindesaales an der Elsa-Brändström-Straße 122, damit die Diakonie-Station Südwest Diakonie Ruhr am 26.04.2006 von Linden nach Eppendorf umziehen kann. Der große Traum vom Altenzentrum in Eppendorf bestand weiterhin. Über viele Jahre hinweg setzte sich der Diakonieverein für den Bau einer stationären Pflegeeinrichtung in Eppendorf in Zusammenarbeit mit der Diakonie Ruhr ein. 2005 war es endlich soweit! Am 03.05.2005 gewährte der Diakonieverein per Vertrag einen großen Zuschuss zum Bauvorhaben. Am 17. August 2007 wurde das "Elsa-Brändström-Haus" im Ortskern von Eppendorf eingeweiht und von den ersten älteren pflegebedürftigen Eppendorfer Bürgern bezogen. Seit der Einweihung des Altenpflegeheimes begleitet der Diakonieverein die Arbeit des Hauses. Das seit Januar 2011 laufende Ehrenamtsprojekt "Freiwilliges Jahr im Elsa-Brändström-Haus" wird vom Diakonieverein unterstützt. Hier gestalten inzwischen 27 ehrenamtlich Engagierte ganz nach ihren Hobbies, Fähigkeiten und Interessen Angebote für die Bewohner im Haus. Der Diakonieverein richtet seine Arbeit an den Herausforderungen der Zeit immer wieder neu aus: Berichte aus örtlichen Grundschulen und gemeindlichen Kindertageseinrichtungen über die Lebenssituation von  bedürftigen Kindern haben 2010 das Thema "Kinderarmut erkennen - wirksam handeln" ins Blickfeld des Diakonievereins gerückt. In Absprache mit den Leitungen der Schulen in Eppendorf und Goldhamme werden Handgelder zur Verwendung des angemeldeten Förderungsbedarfs zur Verfügung gestellt. Die Leiterinnen unserer Kindertagesstätten erhalten auf Antrag Geldzuwendungen für hilfsbedürftige Kinder.

In Deutschland leben heute rund 1,4 Mio. Menschen, die an Demenz erkrankt sind. Daraufhin wurde im Diakonieverein angeregt, sich mit der Lebenssituation von Demenzerkrankten und ihren Angehörigen in Eppendorf zu befassen. In Anlehnung an den "Häuslichen Betreuungsdienst Entgegen - Kommen" der Diakonie Ruhr - Offene Altenarbeit will der Diakonieverein die Entlastung der pflegenden Angehörigen von demenzkranken Menschen fördern und finanziell unterstützen. Durch das Projekt "Ehrenamtliche Hilfe - Verschnaufpause für Angehörige" sollen zu Hause pflegende Angehörige durch ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die im Umgang mit Menschen mit Demenz geschult werden, auch wieder Zeit für sich haben. Der Diakonieausschuss als Organ des Diakonievereins bittet Sie herzlich, durch Ihren Vereinsbeitritt die laufenden und anstehenden vielfältigen diakonischen Arbeiten des Diakonievereins zu unterstützen. Schließen möchte ich mit dem Bibelwort aus Matthäus 25, Vers 40: "Was ihr für einen meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr mir getan".

Für den Diakonieverein

Günter Guse, Vorsitzender

Diakonie Adventssammlung

Geldsammeln von den Gemeindemitgliedern, warum? Wir zahlen Steuern, leben in einem Sozialstaat. Ja, alles richtig. Aber es gibt viele Menschen, die durch das soziale Netz fallen.

Daher sind es nicht nur große Katastrophen für die Finanzmittel erforderlich sind, sondern Hilfe ist auch in unserer Nachbarschaft nötig! Diakonie steht z.B. dafür, dass gelebte Solidarität mit anderen Menschen wichtig ist. Besonders in Zeiten, in denen „Geiz“-Sprechblasen allgegenwärtig sind. Diakonie nimmt sich der Menschen an, die in Not sind. Schnell, unkonventionell, unbürokratisch!  

Die altbekannte Haussammlung durchzuführen wird immer schwieriger. Bitte überweisen Sie daher Ihre Spende mit dem abtrennbaren Überweisungsauftrag, sofern Ihr Girokonto bei der SPK Bochum geführt wird. Geben Sie für die Spendenbescheinigung bitte deutlich Ihren Namen und Adresse an. Für andere Kreditinstitute füllen Sie bitte das dort übliche Formular aus. Bitte geben Sie unbedingt auch dabei den Verwendungszweck an!!

 

Diakonie RuhrDiakonie Ruhr

 

Im Zentrum von Bochum-Eppendorf, eingebettet in eine gewachsene Siedlungsstruktur, liegt das Elsa-Brändström-Haus.

Mitten im Ortskern angesiedelt und dennoch in ruhiger Lage – das ist zumindest an diesem Standort kein Widerspruch.
Allemal spiegelt es eines wider: Hinter dieser Einrichtung steht die Bürgerschaft von Eppendorf, die die ortsnahe Versorgung für die Menschen im Stadtteil eingefordert hat.

Wir freuen uns über Ihr Interesse am Elsa-Brändström-Haus. Doch sicher haben Sie noch viele Fragen.

Sprechen Sie bitte mit Marion Hohmann, Einrichtungsleiterin.

 

 Diakonie Ruhr

 

Elsa-Brändström-Haus
Elsa-Brändström-Straße 131
44869 Bochum
Telefon: 02327 5447-0
Telefax: 02327 5447-100

 

Hier finden Sie weitere Informationen im Internet:


Kontaktformular des Elsa-Brändstöm-Hauses

 

http://www.diakonie-ruhr.de

 

Wenn Sie Fragen zur Diakoniestation in der Elsa-Brändström-Str haben, wenden Sie sich bitte an Frau Brozio oder Frau Rieckert:

 

www.kirchenkreis-bochum.de/einrichtungen/diakonische-dienste.html

 

 

 

Wenn Sie Fragen zum Pflegeheim in der Elsa-Brändström-Str. haben, wenden Sie sich bitte an Frau Hohmann:

 

www.diakonie-ruhr.de/startseite/wohnen_und_leben_im_alter/seniorenheime_%28altenpflegeheime%29/elsa_braendstroem_haus

 

 

 

 

Die Tageslosung

Die Losungen der Herrnhuter Brüdergemeine:
Mittwoch, 26. Juli 2017:
Losungstext:
Lobet Gott in den Versammlungen.
Psalm 68,27
Lehrtext:
Der Gott der Geduld und des Trostes gebe euch, dass ihr einträchtig gesinnt seid untereinander, wie es Christus Jesus entspricht, damit ihr einmütig mit einem Munde Gott lobt, den Vater unseres Herrn Jesus Christus.
Römer 15,5-6